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ANGEBOTE / KOCHKURSE

Arabischer einfluss in der Lateinamerikanische Küche

Art.: N181016071658
Preis auf Anfrage

Das arabische Erbe in Amerika, durch Spanien, war besonders wichtig im Bereich der Küche. Die spanische Küche des sechzehnten Jahrhunderts, die die Neue Welt erreichte, vereinte bereits ein kulinarisches Mosaik in dem vier historische Küchen zusammenkamen: das der alten Iberer (Jagen und Rösten), der Römer (Weizenbrot, Wein, Oliven und Knoblauch), das Mittelalter im Geschmack und in den Gewürzen, und schließlich die aus einem Land, das sich über eine Fläche von fast 6.500 Kilometern Länge durch Nordafrika und den Nahen Osten zusammensetzt: der arabischen Welt.

Die Araber haben in Europa, vor allem in Spanien und Italien, neue Bewässerungs- und Düngemitteltechniken eingeführt sowie Nahrungsmittel wie Reis, Zuckerrohr und
Auberginen (ursprünglich aus Indien), die sie durch Handle von den Persern bekamen. Aus Ägypten nahmen sie die Melone, aus anderen Teilen Afrikas die Wassermelone und aus Konstantinopel Feigen.

Dank ihnen begann man in den lateinamerikanischen Küchen Kräuter und Gewürze wie Basilikum, Kreuzkümmel, Safran, Anis, Koriander, Minze, Ingwer und Jasmin zu verwenden. Auch Mandeln, Pinienkerne, Tamarinde, Sesam und Zimt.

 

Der Einfluss des Nahen Ostens zusammen mit lokalen Zutaten und lateinamerikanischen kulinarischen Traditionen führte zu einer neuen Küche, die bis heute die Gaumen der ganzen Welt erfreut.

 

Kommen Sie und entdecken Sie mit uns diesen neuen Welt der Aromen und lassen Sie sich überraschen!

 

 

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Letzte Änderung: 25.08.2020

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